Die Generalstaatsanwaltschaft Celle ist die vorgesetzte Behörde der Staatsanwaltschaften Bückeburg, Hannover, Hildesheim, Lüneburg -mit Zweigstelle in Celle-, Stade und Verden. Als sogenannte „Mittelbehörde" zwischen diesen Staatsanwaltschaften und dem Niedersächsischen Justizministerium sind wir dafür verantwortlich, innerhalb unseres Bezirks eine einheitliche und konsequente Strafverfolgung, Strafvollstreckung sowie einen möglichst umfassenden Opferschutz sicher zu stellen.
Um eine ausreichende Personalausstattung bei den Amtsanwältinnen und Amtsanwälten zu gewährleisten, ist zum 15.06.2026 eine Stelle mit
einer Volljuristin/einem Volljuristen im Amtsanwaltsdienst
in
Vollzeit bei der Staatsanwaltschaft Hildesheim zu besetzen.
Die Einstellung erfolgt zunächst befristet im Beamtenverhältnis auf Widerruf.
Zum Aufgabenbereich gehört die Bearbeitung von Strafsachen, für die grundsätzlich das Amtsgericht – Strafrichter – nach § 25 GVG zuständig ist. Einzelheiten hierzu sind in Abschnitt 19 der Anordnung über Organisation und Dienstbetrieb der Staatsanwaltschaft (OrgStA) geregelt.
Eingehende
Kenntnisse im Strafrecht sowie in verschiedenen Nebengesetzen werden benötigt. Der
Umgang mit den entsprechenden Fachprogrammen muss erlernt werden, wobei
IT-Grundkenntnisse vorausgesetzt werden.
Wir erwarten:
• Leistungsbereitschaft und Belastbarkeit
• Identifikation mit dem Auftrag der Justiz
• Fähigkeit zum Verhandeln und Ausgleich
• Konflikt- und Entschlussfähigkeit
• Kooperationsfähigkeit
• Soziales Verständnis
• Gerechtigkeitssinn
• Verantwortungsbewusste Machtausübung
Unser
Angebot:
• Sie werden zunächst für ein Jahr befristet
als Beamtin / Beamter auf Widerruf eingestellt
und
erhalten Bezüge der Besoldungsgruppe A 12 der Niedersächsischen Besoldungsordnung
• Eine interessante und
abwechslungsreiche Tätigkeit
• Ein großartiges Team
• Gute Vereinbarkeit von Familie und
Beruf durch flexible Arbeitszeit
Sie sind interessiert?
Dann richten Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis zum 24.04.2026 via E-Mail an: GSTCE-Bewerbungen@justiz.niedersachsen.de
Die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber erfolgt nach objektiven Gesichtspunkten und ist unabhängig von Geschlecht, ethnischer oder sozialer Herkunft, Behinderung, Religion und Weltanschauung, Alter oder sexueller Identität.
Durch die grundsätzliche Eignung des Aufgabengebietes für schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte Menschen werden schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Um dieses Interesse zu wahren, ist es erforderlich, einen entsprechenden Nachweis der Bewerbung beizufügen.
Es besteht eine Unterrepräsentanz von Männern.
Hinweis:
Wir
erheben und verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zweckgebunden für die
Besetzung der o. a. Stelle. Diese Daten werden an die beteiligten Gremien
weitergegeben. Eine darüberhinausgehende Weitergabe der Daten erfolgt nicht.
Durch die Zusendung Ihrer Bewerbung erklären Sie sich damit einverstanden, dass
Ihre Daten zu Bewerbungszwecken unter Beachtung der Datenschutzvorschriften
elektronisch gespeichert und verarbeitet werden.
Die Bewerbungsunterlagen werden spätestens drei Monate nach Abschluss des Auswahlverfahrens
vernichtet.
Ansprechpartnerin:
Für telefonische Rückfragen können Sie sich mit Frau Plüschke unter der Rufnummer 05141 / 206-317 in Verbindung setzen.